Warum nicht einfach Stripe Billing? +
Weil das eine andere Frage beantwortet. Ein Billing-Stack – Stripe seit der Metronome-Übernahme auch für komplexe Usage-Modelle – ermittelt, was ein Kunde zahlen muss, und kassiert es ein. Wer per Karte oder Lastschrift kassiert, ist damit fertig und braucht billcu nicht. Wer auf Überweisungen mit 30 bis 90 Tagen Zahlungsziel wartet, fängt hier erst an: Mahnstufen an Menschen statt Karten-Retry, Teilzahlungen zuordnen, 13-Wochen-Cash-Forecast, Vertrags-ARR. billcu deckt die Strecke ab, die danach kommt – und arbeitet mit deinem Billing-Stack, nicht gegen ihn.
Ist billcu ein Zahlungsdienstleister? +
Nein. billcu wickelt keine Zahlungen ab, sondern steuert das Forderungsmanagement: Mahnwesen, Cash-Forecast und ARR. Es ergänzt Stripe/Bank, ersetzt sie nicht.
Für wen ist billcu gemacht? +
Für SaaS- und Recurring-Revenue-Mittelständler mit B2B-Rechnungen und Zahlungszielen, die Forderungen, Cash und ARR in einem schlanken Cockpit steuern wollen.
Wie funktioniert die KI-Erfassung? +
Du lädst ein PDF (PO, Vertrag, Beleg) hoch; die KI liest Kunde, Beträge, Fälligkeit und Vertrags-ID aus und füllt einen Entwurf vor. Du prüfst und bestätigst – fertig.
Brauche ich Reviews und Freigaben? +
Nein – billcu läuft vollautomatisch. Reviews und Freigaben (z. B. Vier-Augen-Prinzip vor Rechnungsversand oder Mahnungen) sind optional zuschaltbar und werden meist nur in der Einführungsphase genutzt.
Wie schnell sind wir live? +
In der Regel innerhalb weniger Tage: einmaliger Datenimport, Einrichtung deines Mandanten, Nutzer anlegen – kein langes ERP-Projekt.
Wo liegen unsere Daten? +
Auf einem für dich isolierten Server in Deutschland (EU), eigene Datenbank, eigene Subdomain, verschlüsselte Backups. AVV inklusive.
Können wir billcu für eigene Kunden anbieten? +
Ja – als Implementierungspartner: Du führst billcu bei deinen Kunden ein und erhältst eine Provision. Jeder Endkunde bekommt seine eigene, isolierte billcu-Instanz; die Kundenbeziehung bleibt bei dir.